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MINDELO

Das Spannende an Mindelo ist, dass ein Teil der ARC ( Atlantic Rally for Cruisers) erstmals einen Stopp in Mindelo macht. Es liegen über 50 Yachten hier, die am 20.11.2013 um 13h nach St. Lucia segeln. Die Stimmung ist einzigartig, alles dreht sich um die große Fahrt, und für die meisten ist es das erste Mal über den großen Teich. Die Supermärkte werden geplündert, alles läuft hin und her, repariert noch das eine oder andere Problem, und alle sind extrem offen und hilfsbereit. Die Segler halten zusammen, wir sind alle eine große Familie.




Ich gehe auf den Gemüse- und Fischmarkt danach suche ich die seit 2013 bestehende Münzwäscherei und bin danach beruhigt, dass die Versorgung bedeutend besser ist als auf Sal und Sao Nicolau. Die Menschen wirken zufrieden, es wird kaum gebettelt, nicht so wie auf der von Touristen verdorbenen Insel Sal, wo man kaum 5 min gehen kann ohne um Geld gebeten zu werden.
Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich keine hier, aber man bekommt rasch den Eindruck, dass die Leute auch hier keinen Stress haben. Die Männer sitzen hauptsächlich herum und die Frauen arbeiten. Ein Holländer der immer ein halbes Jahr auf den Kap Verde lebt hat uns erzählt, dass die Männer sehr oft ein halbes Jahr im Ausland arbeiten, das Geld nach Hause bringen und den Rest des Jahres nichts mehr tun.
Wir reparieren täglich ein bißchen und danach genießen wir den restlichen Tag. So wird unsere Esperanza wieder fertig für die große Fahrt.


Das Spannende an Mindelo ist, dass ein Teil der ARC ( Atlantic rally for cruisers) erstmals einen Stopp in Mindelo macht. Es liegen über 50 Yachten hier am 20.11.2013 um 13h nach St. Lucia segeln. Die Stimmung ist einzigartig hier, alles dreht sich um die große Fahrt, und für die Meisten ist es das erste Mal über den großen Teich. Die Supermärkte werden geplündert, alles läuft hin und her, repariert noch das eine oder andere Problem, und alle sind extrem offen und hilfsbereit. Die Segler halten zusammen, wir sind alle eine große Familie.
Mit dem Fahrrad und Florian`s Laufschuhen erkunden wir die 70.000 Einwohner Stadt. Es unterscheidet sich sehr von den anderen Städten die wir bis jetzt auf den Kap Verde Inseln gesehen haben.



Die Straßen sind zum Teil asphaltiert, teilweise Kopfsteinplaster, es gibt wieder Gehsteige und auch Reklametafeln die die Stadt etwas bunter erscheinen lassen. Ich gehe auf den Gemüse und Fischmarkt danach suche ich die seit 2013 bestehende Münzwäscherei und bin danach beruhigt dass die Versorgung bedeutend besser ist als auf Sal und Sao Nicolau. Die Menschen wirken zufrieden, es wird kaum gebettelt, nicht so wie auf der von Touristen verdorbenen Insel Sal, wo man kaum 5 min gehen kann ohne um Geld gebeten zu werden.
Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich keine hier, aber man bekommt rasch den Eindruck, dass die Leute auch hier keinen Stress haben. Die Männer sitzen hauptsächlich herum und die Frauen arbeiten. Ein Holländer der immer ein halbes Jahr auf den Kap Verde lebt hat uns erzählt, dass die Männer sehr oft ein halbes Jahr im Ausland arbeiten, das Geld nach Hause bringen und den Rest des Jahres nichts mehr tun.
Wir reparieren täglich ein bißchen Etwas, und danach genießen wir den restlichen Tag, so werden wir unsere Esperanza wieder fertig für die große Fahrt machen.

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