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P.S. - VORTRAG

Zur Erinnerung: VORTRAG UNSER 5. JAHR - VON FIDSCHI NACH AUSTRALIEN 19. Juli 2018, 18:00 UHR WOHNPARKKIRCHE ALT ERLAA Wohnpark Alt Erlaa, Anton Baumgartnerstraße 44, 1230 WIEN Öffentlich sehr gut mit der U6 oder Autobus 64A oder 66A erreichbar. Günstige aber kostenpflichtige Parkplätze gibt es in der Wohnparkgarage PLATZ FÜR WIRKLICH ALLE!!! MIT KAVA-ZEREMONIE in der Pause! Es gibt auch wieder die Möglichkeit Schmuck aus meiner PERLENKREATION zu kaufen! Wir freuen uns auf euer Kommen Martina & Florian

ÜBERFAHRT Fiji - VANUATU, 5. Tag

Florian 20./21.08.2017 Nachdem wir gestern nach Süden gekreuzt sind, haben wir gute 40 sm südlich unserer Kurslinie gewendet. Der Wind will und will nicht drehen und schickt uns zurück Richtung Norden; wir brauchen Westen. Hier blöd herumkreuzen bringt auch nichts. Also drehe ich um 18:00 Uhr wieder bei. Wir lassen uns vom Wind nicht häckerln und gönnen uns eine ruhige Nacht. Beigedreht bewegen wir uns mit ca. 1 Knoten vorwärts, in rechtem Winkel zum Wind. Wir haben noch 165 sm bis Port Vila, also lass ich unsere ESPERANZA um 5 Uhr früh wieder von der Leine. Der Wind hat schon ein wenig auf Südwest gedreht, und so kommen wir bereits ganz gut nach Nordwest. Im Laufe des Vormittags dreht der Wind immer mehr und es sieht gut aus. Da wir 20 sm südlich unserer Kurslinie beigedreht haben, dürfen wir gerne ein wenig Nord machen. Gegen 14 Uhr hat der Wind endlich genug gedreht, dass wir nach Westen segeln können. Zunächst knallen wir noch ganz gut in die Welle, die sich in den vergangenen 24 S...

ÜBERFAHRT FIJI - VANUATU 4. Tag

Florian Der Wind bleibt weg, um 18:00 Uhr drehe ich den Motor ab und wir treiben. Die Wasserhügel heben und senken uns lautlos; friedlich aber auch ein wenig beunruhigend - 600 km in die eine Richtung und 400 km in die andere Richtung das nächste Land - und wir stehen dazwischen festgenagelt. Um 20:00 Uhr kommt der Wind zurück - allerdings aus Nordwesten. Egal - Segel hinauf und wir segeln nach Südosten bequem durch die Nacht bei 10-12 Knoten Wind und wenig Welle. Unserem Ziel kommen wir nicht näher - die Distanz bleibt mit 170 sm konstant, wir verändern nur unseren Winkel zum Ziel.  Um 06:00 Uhr sind wir weit genug im Süden und ich drehe bei. Der Wind soll von Nordwest nach Südost drehen, das gilt es abzuwarten. Klar ist, dass wir nicht Montag sondern frühestens Dienstag in Port Vila ankommen. Es ist schon ein wenig zermürbend, wenn man nichts machen kann, um seinem Ziel näher zu kommen - außer zu warten. Der Wind dreht weiter und wir segeln wieder weiter. Allerdings mit Kurs 000°...

ÜBERFAHRT FIJI - VANUATU, 3. Tag

Florian Der Wind nimmt immer mehr ab, und wir dümpeln mit 2,5 Knoten dahin. Dafür nimmt die Welle ab und wir segeln in die dritte, ruhige Nacht. In der Nacht haben wir Kontakt mit einem chinesischen Fischer, der auf uns zuhält. Wir drehen die Decksbeleuchtung auf, woraufhin er uns über Funk anruft. Wir melden uns. Er:"No English!". Jedenfalls sieht er uns und dreht ab. Am Morgen haben wir nochmals Kontakt mit chinesischen Fischern - diesmal 2 Schiffe, andere als jenes zuvor. Hier ist offenbar ein "Nest". Diese Fischer weichen weiträumig aus, einer vor einer hinter uns. Der Wind nimmt weiter ab. Um 12:00 Uhr ist er komplett weg. Nur die Strömung trägt uns mit 0,5 Knoten nach Westen. Unser etmal: 61 sm. Wir können eh ein wenig Strom gebrauchen, also starte ich den Motor. Hoffentlich kommt der Wind bald wieder. Schon seit gestern beobachten wir einen größeren Fisch, der in unserem Kielwasser mit schwimmt. Martina nennt ihn Espi - und weil er so lieb ist, angeln wir der...

ÜBERFAHRT FIJI - VANUATU, 2. Tag

Florian Der Wind ist schwächer geworden, so auch die Welle und auch die Sonne scheint. Wir segeln angenehm und kommen sehr gut voran. Unser erstes Etmal beträgt 151 sm. Angenehm gehts in die zweite Nacht. Wir versuchen einen neue Wacheinteilung, 2:2:4:4 Stunden, damit man einmal länger zum Schlafen kommt als immer nur 3 Stunden. Wir schlafen besser in der zweiten Nacht, denn wir sind schon entsprechend müde. Der Wind wird immer schwächer und dreht auf Ost, sodass ich bei meiner Morgenwache (von 3-7 Uhr)die Segel umbaue. Groß ins 2. Reff und Genua ausgebaumt, da der Wind immer achterlicher kommt. So gehts noch einige Zeit ganz gut, bis ich nach Sonnenaufgang das Groß ganz wegräume und auf Butterfly umstelle, also rollen wir wieder wunderbar durch den Pazifik. Und der Wind schläft weiter ein. Unser zweites Etmal beträgt nur noch 115 sm und wir kommen nur noch mit 3-4 Knoten voran, dafür haben wir Bergfest - nur noch 260 sm bis Vanuatu. Alles gut - nur Geduld ist angesagt (aber bekanntlic...

ÜBERFAHRT FIJI - VANUATU, 1. Tag

Florian Wir sind bei starkem Wind (20-25 Knoten) und unfreundlichem Wetter um 12 Uhr Mittags als erste Yacht - quasi als Testpilot - ausgelaufen. Der Wind soll Samstag/Sonntag vor Vanuatu einschlafen und dann "Durchdrehen", also einen Tag über West wieder auf Süd bis Ost drehen, daher schauen wir, dass wir mit dem derzeitigen Wind so weit als möglich kommen. Und vielleicht stimmt die Wettervorhersage ja eh wieder einmal nicht und wir schaffen es ohne Windprobleme bis Vanuatu. Wir sind jedenfalls von der Vuda Marina aus recht bald nach Westen abgedreht, zwischen Malolo und Mana durchgesegelt und dort nach Westen aus dem Außenriff hinausgesegelt. Bis Mana hatten wir eine Spur, die wir bereits gesegelt waren, und der scheinbare Wind bei diesem Kurs kam aus einem guten Winkel von 60° Backbord. Die letzte Stunde - das war "Neuland" - haben wir gut nach Riffen Ausschau gehalten, aber es war problemlos und so auch die Passausfahrt. Bei um die 20 Knoten Wind habe ich das 1....

ABSCHIED VON FIJI

Florian 16.08.2017 Heute also klarieren wir in der Vuda Marina aus. Die Behördenvertreter kommen um 10:30 Uhr und die selbe Beamtin, die gestern meinte, dass ich in Vuda ausklarieren müsse, da mein Boot dort sei und die Behördenvertreter an Bord kommen würden, bearbeitet unsere Unterlagen auch heute. Nach 15 Minuten ist der Papierkrieg beendet und wir sind ausklariert und "good to go". Die ESPERANZA will niemand sehen. Das Wetter ist nicht angenehm; Regen, 15-20 Knoten aus Süd; aber wir werden jetzt auslaufen, denn wir sind bis heute Nachmittag eh noch im Schutz des Riffs und gegen Abend soll der Wind abnehmen, wenn wir dann hinaus auf den offenen Pazifik segeln. Daumen halten!!

AUSKLARIEREN IN LAUTOKA

Florian 15.08.2017 In der Marina bezahlt man F$ 75,00, wenn man hier ausklarieren möchte, damit die Beamten von Lautoka herüber kommen. Wir also - nicht blöd - hinüber nach Lautoka zum Ausklarieren. Alles klappt wunderbar, wir erhalten die Formulare und erwarten die Immigration Officer; die dann allerdings nach dem WO? unserer ESPERANZA fragt. Auf meine Auskunft hin, dass diese in der Vuda Marina liegt meint sie, dass wir dann nur dort ausklarieren können, da ein Beamter an Bord kommen muss um uns auszuklarieren.  Ich teile mit, dass wir uns gerne die F$ 75,00 erspart hätten, die man in Vuda dafür bezahlt. Mit einem Lächeln teilt man und mit, dass wir ja mit dem Schiff nach Lautoka kommen könnten, dann dürften wir in den Hafen einfahren und hier ausklarieren. Das ist uns dann doch zu mühsam. Wir machen eine letzte Runde durch den Obst- und Gemüsemarkt, kaufen noch ein für die Überfahrt und Martina bekommt endlich den "sagenumwobenen" 7 F$ Schein, der anlässlich des Olympiasie...

MANTA POINT

14.08.2017 Martina Das von mir am Vorabend zubereitete Sauerteigbrot ruht bis um 7 Uhr morgens im Backrohr. Ich stehe auf und zünde unseren Petroliumbackofen an, denn ich habe sooooo einen Gusto auf ein ofenfrisches, knuspriges Brot. 60 Minuten später wecke ich Florian mit einem herrlich Frühstück und duftendem, noch warmem Brot. Im Anschluss machen wir uns fertig für den Mantaschnorchelgang. Mit dem Dingi fahren wir ungefähr 10 Minuten gegen Wind und Strömung bis wir die enge Durchfahrt der beiden Inseln unseres Ankerplatzes erreichen. Zu seicht, um mit unserem Schiff durch zu fahren aber für kleine Boote reicht die Wassertiefe. Hier finden sich die Mantas täglich zu Beginn des Hochwassers ein. Wir lassen uns zwei Mal mit dem Dingi an der Hand durch das Nadelöhr der Inseln spülen. Einige imposante und wunderschön gezeichnete Mantas schwimmen unter uns auf und ab. Florian taucht ab und hält sich am Grund fest. Als er auftauchen will ist genau über ihm ein riesiger Manta. Er ist so ersc...

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Florian 13.08.2017 Manchmal ergeben sich die Dinge auf einmal ganz logisch. Wir wollen bei den Mantarochen schnorcheln, in Lautoka noch einkaufen, ausklarieren und bei gutem Wind nach Vanuatu. Heute Morgen schaut der Wind gut aus, damit wir zurück zum Manta Ankerplatz segeln. Also verabschieden wir uns von unseren Freunden vom Ankerplatz und segeln wieder nach Süden. Beim Ausfahren aus der Bucht pfeift es uns ordentlich um die Ohren. 20-25 Knoten treiben uns ordentlich voran. Im Lee der Inseln kommen manchmal Fallböen daher, dass die ESPERANZA sich ordentlich hineinlegt. Wir segeln im 1. Reff und dennoch pfeifen wir oft mit 6 bis 7 Knoten dahin. Und da plötzlich - Peng! - die Angel fährt aus - FISCH!! FISCH!! Martina holt die Angel ein und da sehen wir schon das Prachtstück, das am Haken hängt. Bei voller Fahrt hieve ich den Fisch mit dem Käscher an Bord. Es ist ein schöner Crevally. Bildunterschrift hinzufügen Ich darf ihn von seinen Qualen erlösen; Alkohol hinter die Kiemen, Kiemenst...

ETWAS KULTUR

12.08.2017 Martina Heute ist endlich der Tag an dem Florian seinen neuen Surfer auspacken kann. Während er seinen Surfer zusammenbaut mache ich einen kleinen Inselrundgang mit herrlichem Ausblick über Ankerplatz und Riffe rund um die kleine Insel Nathulla auf den Yasawas. Ich bin rechtzeitig zu Florian´s Start wieder zurück und kann die ersten Bilder auf dem Surfer schießen. Hiermit allen Freunden, die dieses Geschenk finanziell unterstützt haben, ein herzliches Danke. Ich habe genau so viel Freude wie Florian, denn ich hoffe, dass ich ihn in Zukunft nicht mehr wegen eines Gebrechens von weit draußen mit dem Dingi abschleppen muss. Also auch von mir ein kräftiges und erleichtertes DANKE In dem kleinen Resort Nanuya gibt es heute Abend Buffet und eine Tanzvorführung. Florian ist anfänglich nicht so begeistert, doch ich möchte vor allem die Tanzvorführung sehen. Florian meint, das ist ja nur für Touristen, aber ich entgegne, genau so etwas habe ich während meiner Tänzerlaufbahn auch in W...

ARBEITSTECHNIKEN

Florian 11.08.2017 Das Unterwasserschiff unserer ESPERANZA gehört dringend gereinigt. Während wir uns in Österreich den Bauch vollgeschlagen haben, haben die Unterwasserbewohner aus dem Rumpf der ESPERANZA ein Riff gemacht. Also ist Rumpfputzen angesagt. Mit der Spachtel schaben wir die kleinen Barnacles/Seepocken vom Rumpf wie mit einem Eiskratzer das Eis von der Autoscheibe im Winter. Danach müssen wir noch die Algen mit dem Scotchbrite (die raue Seite vom Abwaschschwamm) entfernen. Das geht recht einfach, nur bei den Seepocken muss man sehr aufpassen, die sind rasierklingenscharf. Martina hat den Steuerbordrumpf über, ich Backbord und die Schraube. Ich gehe jeden Tag eine halbe Stunde Putzen. Martina hat da eine ganz andere Arbeitstechnik. Sie will alles auf einmal machen. Ich wünsche ihr viel Glück - sie ist alt genug zu wissen, was sie tut. Also schält sie sich in ihren kurzen Tauchanzug, packt die Tauchflasche und ist ca. 1 1/2 Stunden verschwunden; ich höre nur die Luftblasen im...

BLUE LAGOON

10.08.2017 Martina Viel haben wir von der Blue Lagoon auf den Yasawa Inseln gehört. Es ist wunderschön, herrliches Wasser, ruhiger Ankerplatz, nette Menschen, also der perfekte Platz, um ein wenig zu verweilen. Selbstverständlich sind wir schon sehr verwöhnt, und mit so vielen positiven Schilderungen ist die Erwartung auch sehr hoch. Eine Erwartung die nur schwer zu erreichen ist. Es ist sehr nett hier, und wir konnten unseren Ankerplatz wechseln und ankern nun auf 11 m Wassertiefe. Das erleichtert einen ruhigen und guten Schlaf um einiges. Die Wassertemperatur ist im Moment - da Winter hier - spürbar kühl, und wir sollten dringend unser Unterwasserschiff von allem Bewuchs und Getier befreien. Florian hat heute schon begonnen, ich habe meine Seite auf den morgigen Tag verschoben. Stattdessen bin ich mit unserer Augustine alleine quer über die Bucht geflitzt und habe mich auf Muschelsuche begeben. Ich konnte ein paar Neuzugänge finden aber vor allem war es nett am Strand zu spazieren un...

SPORTSEGELN

Florian 08.08.2017 Eigentlich wollten wir ja bereits gestern in der Blue Lagoon sein, doch da hat uns das Reisebüro offenbar falsch vermittelt und wir sind stattdessen beim Manta Point gelandet. Wir haben bald erkannt, dass wir nicht in der Blue Lagoon vor Nacula Island sind, also brechen wir heute bald wieder auf und segeln weiter nach Norden. Im Windschatten der Inseln müssen wir motorsegeln und die Fallböen beuteln uns ordentlich durch. Ich habe alle Hände voll zu tun und Martina meint, dass ich deshalb heute nicht abwaschen brauche. Dann kommen wir aus dem Windschatten aufs offene Meer und es pfeift mit 20 -25 Knoten. Ich lege das erste Reff ein und dennoch "fliegt" die ESPERANZA mit bis zu 7 Knoten durch das recht glatte Wasser. Die überall vorhandenen Riffe brechen die Welle und es gibt daher höchst sportliches Segeln. Für Martinas Geschmack legt sich die ESPERANZA gelegentlich zu stark um, aber wir kommen gut in den Windschatten der Inseln um die Blue Lagoon. Segel run...

SEGLERBEINE

07.08.2017 Martina Wie schon erwähnt, war der Ankerplatz sehr schwellig. Florian hat um Mitternacht die Bugkabine verlassen, weil es ihm zu sehr geschaukelt hat. Für mich war´s ok, hab ich jetzt gar schon Seglerbeine in Österreich bekommen? Die Nächte sind hier im Moment echt kühl, wir lassen die Dachluken geschlossen und decken uns gut zu. Hier ist jetzt "Winter" also Trockenzeit. Die Hügel sind mit vertrocknetem Gestrüpp bedeckt und nur vereinzelt sieht man etwas Grünes. Ein Erscheinungsbild, das nichts mit unseren Vorstellungen der Tropen zu tun hat. Nach einem kurzen Schaukelfrühstück verlassen wir den Ankerplatz  und segeln gemütlich Richtung Norden weiter. Segeln ohne Welle im geschützten Innenriff beschert mir einen weiteren Segeltag ohne Seekrankheit. Auf der täglichen Funkrunde um 8 h melden sich viele alte Segelfreunde, die wir von der Pazifiküberquerung kennen. Einige haben die Hurrikansaison in Neuseeland verbracht und sind vor kurzem zurück in die Südsee gesegelt...

WIR SEGELN WIEDER

Florian 06.08.2017 Als ich gestern nach mehrfachen Startproblemen unser Auto bei Hertz am Flughafen zurückgegeben habe, war gerade ein neuer Kunde mit zwei Kindern da, dem man ebenfalls mitgeteilt hat, dass seine Reservierung nicht funktioniert und man kein Auto für ihn hat. Er hat unser Auto bekommen - natürlich ebenfalls ungereinigt und ohne Bedienungsanleitung. Ich habe ihn vor dem Fahrzeug gewarnt. So etwas ist mir noch bei keinem Mietwagenunternehmen passiert. Ich wäre nicht verwundert, wenn man bald von der Insolvenz oder Übernahme von Hertz lesen würde. Danach haben wir in der ESPERANZA letzte Arbeiten verrichtet. Martina hat Melanzani eingekocht und ich habe unser Waschbecken wieder einmal abgedichtet - diesmal allerdings mit Epoxy, das sollte jetzt endgültig und auf ewig dicht sein. So verlassen wir heute Morgen also die Vuda Marina und segeln nach Norden zu den Yasawas, die Inselgruppe nördlich der Mamanucas. Der Wind ist ein Lotteriespiel, aber es ist ein netter Segeltag, be...