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ADIEU GRENADA MARINE

Martina

Um 10h noch schnell bei Jenny und dem lokalen Obst und Gemüsemann in Grenada Marine einkaufen.


Danach zurück aufs Schiff, um Genua und Fock aufzuziehen und die Esperanza endgültig segelfertig zu machen. Damit meine ich die häuslich eingerichteten Gegenstände, die so im Schiff herumliegen wieder anzubinden, zu verstauen und alle Luken zu verschließen. Um 14 h musste Florian noch zum Customs Officer, um ein neues cruising permit (Segelerlaubnis) zu lösen; dieses ist jetzt wieder ein Monat gültig.
Nachdem wir nur zwei Buchten weiter nach Süden wollen, haben wir nur den Außenborder an Deck verstaut, das Dingi haben wir nachgezogen. Um 15 h war´s dann soweit. Wir verlassen die Bucht von St.David´s Grenada Marine und segeln nach Woburn.



Bei angenehm leichtem Wind aus NO setzten wir alle Segeln und testen, ob alles funktioniert. Wir können es nicht glauben, endlich segeln wir wieder.
Unser Anker fällt genau vor unseren Freunden Nicola und Sylvie aus Österreich/Senegal und dies liegt wiederum genau vor Hog Island, wo ja jeden Sonntag das illegale BBQ stattfindet.


Den Abend verbringen wir in der Wispercove Marina beim Donnerstags Grillhendel essen. Wir sind eine große deutschsprachige Gruppe und es wird ganz schön spät. Jetzt beginnt die schöne Zeit in der Karibik!

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GUTE GEFÄHRTIN

Martina Nachdem die Esperanza ihre dritte Weltumsegelung geschafft hat, möchte ich euch meinen Rückblick auf diese wunderschöne Zeit nicht vorenthalten. Wir sind als Ehepaar und perfektes Team losgesegelt. Jeder hatte seine Aufgaben und wir haben uns wunderbar ergänzt. Das Vertrauen sich auf den Anderen verlassen zu können war immer da. Ich habe trotz meiner Seekrankheit meine Aufgaben an Bord immer wahrgenommen, war immer mit Rat und Tat zur Stelle und habe zu vielen Verbesserungen und auch Vermeidungen von größeren Problemen beigetragen. Somit habe ich einen großen Anteil an dieser gelungenen Weltumsegelung von Florian beigetragen. In über 5 Jahren habe ich auf der Esperanza 25.215 Seemeilen zurückgelegt, das spricht für sich. Die letzten von Florian alleine gesegelten 7.842 Seemeilen haben ihm, wie er selbst schreibt, viel Angst und Anstrengung gekostet, und das obwohl er die langen Strecken mit sogar 2 Helfern an Bord zurückgelegt hat.   An dieser Äußerung ist deutlich zu erken...

BALI TÄNZE

22.9./23.9.2018 Martina Mit einem kleinen Mietauto mache ich mich alleine auf den Weg durch Bali. Mein Navi führt mich über enge, steile Straßen Richtung Süden. So steil, dass man hier abwartet, bis das Auto vor einem den Stieg geschafft hat, erst dann fährt man selbst auch hinauf. Man hupt vor den engen steilen Kurven, damit man einen möglichen Entgegenkommenden warnt. Das alles bei Linksverkehr und hunderten Mopeds, die wie lästige Gelsen von überall nach überall fahren und mir teilweise dreispurig entgegen kommen. Nach anstrengenden 2 Stunden Fahrt erreiche ich mein erstes Ziel. Die "Jatiluwih Rice Fields" sind ein UNESCO Kulturerbe. Diese liegen etwas abgelegen von den gängigen Reiserouten und somit ist es nicht ganz so touristisch. Außerdem sind die Straßen so eng, dass es kein Autobus hierher schaffen würde. Ich bin überwältigt und genieße diese beruhigende Harmonie der Reisfelder. Am Strassenrand blühen die Weihnachtssterne und ich bekomme Heimweh. Voll bepackte LKWs u...

AN DIE ARBEIT

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