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BROT MIT LIEBE

Martina

Gleich nach der Ankunft von Tobago auf Grenada haben wir von einer Polin gehört, die gerne und wunderbares Brot für die Le Phare Bleu Marina bäckt. Natürlich haben wir die diversesten Brote gleich in den nächsten Tagen ausprobiert, und sie sind wirklich ausgezeichnet.

Ein paar Tage darauf habe ich Dorotha aufgesucht, und sie gebeten mir einige Tipps für meine Brotbackkünste zu geben. Sie hat sich sehr gefreut, dass ich sie angesprochen habe und dass uns ihr Brot so gut schmeckt. Ich habe sie auf Grund des netten Gespräches zu uns aufs Schiff eingeladen.

Sie kam mit ihrem kleinen Dingi und ihrem 2,2 PS Außenborder auf die Esperanza. Ihre Geschichte ist beeindruckend, denn sie ist keine gelernte Bäckerin sondern Englisch Lehrerin. Backen war und ist ihre große Leidenschaft, sie hat all ihre Köstlichkeiten photographiert und sich dann bei Jana und Dieter beworben. Die Beiden haben sie vom Fleck weg angestellt und so steht sie jetzt 6 x pro Woche um 6 h in der Früh in der Küche und bäckt. Um 9 h sind die Brote und Mehlspeisen fertig und um 11 h sind sie schon wieder ausverkauft.




Alles was mit Liebe gemacht ist wird ein Erfolg

Florian hat heute unseren Tauchkompressor ausgepackt und wir sind damit zu Nicola auf seine Albatros gefahren. Gemeinsam haben die Beiden unseren fast jungfräulichen Kompressor relativ rasch zum Laufen gebracht. Jetzt steht unseren Tauchausflügen nichts mehr im Weg.




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GUTE GEFÄHRTIN

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BALI TÄNZE

22.9./23.9.2018 Martina Mit einem kleinen Mietauto mache ich mich alleine auf den Weg durch Bali. Mein Navi führt mich über enge, steile Straßen Richtung Süden. So steil, dass man hier abwartet, bis das Auto vor einem den Stieg geschafft hat, erst dann fährt man selbst auch hinauf. Man hupt vor den engen steilen Kurven, damit man einen möglichen Entgegenkommenden warnt. Das alles bei Linksverkehr und hunderten Mopeds, die wie lästige Gelsen von überall nach überall fahren und mir teilweise dreispurig entgegen kommen. Nach anstrengenden 2 Stunden Fahrt erreiche ich mein erstes Ziel. Die "Jatiluwih Rice Fields" sind ein UNESCO Kulturerbe. Diese liegen etwas abgelegen von den gängigen Reiserouten und somit ist es nicht ganz so touristisch. Außerdem sind die Straßen so eng, dass es kein Autobus hierher schaffen würde. Ich bin überwältigt und genieße diese beruhigende Harmonie der Reisfelder. Am Strassenrand blühen die Weihnachtssterne und ich bekomme Heimweh. Voll bepackte LKWs u...

BANKS PENINSULA

25.11.2017 Martina Unser Schlafplatz in der Nähe des großen Hafens von Lyttelton erweist sich als sehr ruhig. Der Regen in der Nacht hat sich wieder verzogen und so wachen wir bei Sonnenschein auf. Es ist so warm, dass wir unseren Heckklapptisch aufbauen und im Freien frühstücken können. Die Sonne ist angenehm, aber eine kühle Brise zieht über die Bucht, und so sitzen wir gut eingepackt und genießen Kaffee und Tee. Plötzlich unterbricht eine österreichische Frauenstimme unsere Morgenidylle. Eine lebenslustige Weinviertlerin erzählt uns von ihrem Leben in NZ. Sie lebt mit ihrem Mann seit 20 Jahren hier, ihre 3 Söhne sind hier geboren und ihr Mann ist Honorarkonsul von Österreich in Neuseeland. Die Welt ist wirklich klein. Unsere Fahrt geht weiter auf die Halbinsel "Banks". Hier gibt es eine große französische Gemeinschaft, denn die Franzosen besiedelten die Halbinsel - leider kurz nachdem die Briten hierher gekommen sind, denn sonst wäre Neuseeland wohl heute Französisch. Die ...