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ADJEU WIEN

Martina

Wie schnell doch zwei Wochen vergehen. Viel zu kurz war die Zeit in Wien, und nachdem wir mit unseren Mietern ziemlich beschäftigt waren, blieb wenig Zeit für Freunde. Eigentlich hätte es ja nur eine Geburtstagsüberraschung sein sollen, doch es wurde zum Renovierungseinsatz in einer vermieteten Wohnungen. Es war sehr gut, dass wir vor Ort waren.

Dieses Mal habe ich mich mit Leckerlis aus Österreich eingedeckt, denn erstens ist einkaufen nach Puerto Rico so gut wie unmöglich, und zweitens beglücken uns Mozartkugel, Mannerschnitten, selbstgemachte Marmelade, Salami und Speck sicher bei der einen oder anderen schwierigen Überfahrt. Ich habe es wieder ein Mal geschafft, unsere beiden Taschen bis zum Limit von 23 kg voll zu packen.

Um 4 Uhr früh haben wir Alterlaa verlassen, Sonnenaufgang am Flughafen bei 0°


Der Flieger musste enteist werden, und dann war Schluss mit Frieren.


Wir sitzen beide im Flieger und halten einander die Hände, plötzlich fragt unsere Sitznachbarin: "Entschuldigen sie, sind sie Florian und Martina von der Esperanza, die um die Welt segeln? Ich lese nämlich ihren Blog und habe sie wieder erkannt". Es wurde eine nette Unterhaltung mit Katharina, die auch mit ihrem Mann den Ausstieg mit einem Schiff plant. So haben sie auch unsere Seite entdeckt.


Puerto Rico hat uns mit 29° empfangen. Schnell das warme Gewand ausziehen, in die Taschen packen und rein ins Taxi.



Die Esperanza steht glücklich auf uns wartend da. Alles ok, kein Schimmel, keine nassen Stellen im Schiff, Herz was willst du mehr. Wir sind zwar in Puerto Rico, aber bis wir wirklich angekommen sind, wird es wieder ein paar Tage dauern.

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GUTE GEFÄHRTIN

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BALI TÄNZE

22.9./23.9.2018 Martina Mit einem kleinen Mietauto mache ich mich alleine auf den Weg durch Bali. Mein Navi führt mich über enge, steile Straßen Richtung Süden. So steil, dass man hier abwartet, bis das Auto vor einem den Stieg geschafft hat, erst dann fährt man selbst auch hinauf. Man hupt vor den engen steilen Kurven, damit man einen möglichen Entgegenkommenden warnt. Das alles bei Linksverkehr und hunderten Mopeds, die wie lästige Gelsen von überall nach überall fahren und mir teilweise dreispurig entgegen kommen. Nach anstrengenden 2 Stunden Fahrt erreiche ich mein erstes Ziel. Die "Jatiluwih Rice Fields" sind ein UNESCO Kulturerbe. Diese liegen etwas abgelegen von den gängigen Reiserouten und somit ist es nicht ganz so touristisch. Außerdem sind die Straßen so eng, dass es kein Autobus hierher schaffen würde. Ich bin überwältigt und genieße diese beruhigende Harmonie der Reisfelder. Am Strassenrand blühen die Weihnachtssterne und ich bekomme Heimweh. Voll bepackte LKWs u...

AN DIE ARBEIT

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