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FREUNDLICH

Martina

Die Gunas hier auf Ustupu sind sehr offen und freundlich. Egal wen man trifft, alle grüßen, lächeln und fragen woher wir sind, was wir machen und wie es uns hier gefällt. Es ist ganz anders und viel netter als in den 3 ersten Guna Yala Dörfern.



Hier gibt es auch eine Mormonenkirche mit 2 Missionarinnen aus den USA. Sie haben hier eine etwas bessere Internetverbindung als auf dem Rest der Insel. Ausnahmsweise durften wir heute ihr Internet verwenden, und so habe ich die Möglichkeit genützt und die letzten Einträge mit einigen wenigen Photos verschönert. Leider sind die Bilder nicht sehr farbenfroh, aber seit wir in Panama sind, ist es immer stark bewölkt und sehr regnerisch. Ja es ist eben der Beginn der Regenzeit.


Heute haben wir unsere Genua provisorisch geklebt und das Thermostat wieder eingebaut. Florian hat die Handpumpe für unseren Petroliumtank zerlegt und hoffentlich repariert. Seit Tagen verlor er über Nacht den Druck und er lies sich auch nicht mehr händisch aufpumpen. Morgen in der Früh sehen wir, ob der Patient geheilt ist.



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GUTE GEFÄHRTIN

Martina Nachdem die Esperanza ihre dritte Weltumsegelung geschafft hat, möchte ich euch meinen Rückblick auf diese wunderschöne Zeit nicht vorenthalten. Wir sind als Ehepaar und perfektes Team losgesegelt. Jeder hatte seine Aufgaben und wir haben uns wunderbar ergänzt. Das Vertrauen sich auf den Anderen verlassen zu können war immer da. Ich habe trotz meiner Seekrankheit meine Aufgaben an Bord immer wahrgenommen, war immer mit Rat und Tat zur Stelle und habe zu vielen Verbesserungen und auch Vermeidungen von größeren Problemen beigetragen. Somit habe ich einen großen Anteil an dieser gelungenen Weltumsegelung von Florian beigetragen. In über 5 Jahren habe ich auf der Esperanza 25.215 Seemeilen zurückgelegt, das spricht für sich. Die letzten von Florian alleine gesegelten 7.842 Seemeilen haben ihm, wie er selbst schreibt, viel Angst und Anstrengung gekostet, und das obwohl er die langen Strecken mit sogar 2 Helfern an Bord zurückgelegt hat.   An dieser Äußerung ist deutlich zu erken...

BALI TÄNZE

22.9./23.9.2018 Martina Mit einem kleinen Mietauto mache ich mich alleine auf den Weg durch Bali. Mein Navi führt mich über enge, steile Straßen Richtung Süden. So steil, dass man hier abwartet, bis das Auto vor einem den Stieg geschafft hat, erst dann fährt man selbst auch hinauf. Man hupt vor den engen steilen Kurven, damit man einen möglichen Entgegenkommenden warnt. Das alles bei Linksverkehr und hunderten Mopeds, die wie lästige Gelsen von überall nach überall fahren und mir teilweise dreispurig entgegen kommen. Nach anstrengenden 2 Stunden Fahrt erreiche ich mein erstes Ziel. Die "Jatiluwih Rice Fields" sind ein UNESCO Kulturerbe. Diese liegen etwas abgelegen von den gängigen Reiserouten und somit ist es nicht ganz so touristisch. Außerdem sind die Straßen so eng, dass es kein Autobus hierher schaffen würde. Ich bin überwältigt und genieße diese beruhigende Harmonie der Reisfelder. Am Strassenrand blühen die Weihnachtssterne und ich bekomme Heimweh. Voll bepackte LKWs u...

EINGELÖST

Martina Wir lösen mein Geburtstagsgeschenk ein, drei Nächte im 5*Hotel Melia am Gatunsee. Nur so viel, es ist traumhaft hier und wir werde verwöhnt. Florian weiß einfach, was ich liebe, DANKE!! Es könnte sein, dass es nun ein paar Tage keinen Blog gibt.