Florian
Dies ist unser 400. Blogbeitrag!!
Heute haben wir die Ostseite von Martinique erkundet. Die Atlantik(Ost-)seite ist gepflegter als die Westseite. Neben den Straßen gibt es prachtvolle Blumen und die Häuser wirken sehr nett. Womöglich lässt man sich hier lieber nieder, weil der Wind vom Atlantik immer angenehm bläst und die Hitze dadurch erträglicher wird. Wir schauen auf den Atlantik und denken mit Gänsehaut an den 6.12.2013 - Aufbruch Alantik.
Auffällig ist auch, dass es hier extrem viele Bananenplantagen gibt; an viele Orten so weit das Auge reicht - Bananenplantagen.
Wir erkunden auch die beiden Halbinseln, die in den Atlantik hineinreichen. Schöne Häuser an der stark gegliederten Küste prägen das Ortsbild. Martinique ist wirklich eine gute Mischung zwischen karibischem Flair und europäischer Gründlichkeit; preiswert ist es allerdings nicht.
Am Abend zurück an Bord war endlich Zeit unsere als "Bezahlung" für die alte Ankerkette erhaltenen Fische zu essen. Ich musste entschuppen und nach absolvierter Arbeit wollte ich unseren Pütz (das ist der Kübel an der Leine zum Wasserschöpfen) auswaschen; da entgleitet mir die Leine; - einziger Pütz über Bord - Dunkel - Leine versinkt im Wasser. Ich reiß mir die Kleider vom Leib und springe kopfüber dem Pütz nach - da - PENG - knall ich voll mit dem Kopf drauf. Da hat wirklich massiv weh getan. Martina eilt zu Hilfe und übernimmt den Kübel. Ich klettere an Bord und hole die Fische, da fällt mir auf, dass ich tadellose eine Blutspur hinterlasse. Auch unsere Fische werden ordentlich in Blut getränkt.
Martina - Frau Borddoktor - besichtigt das Malheur. 5 cm Cut am Kopf - na super; zum Glück erscheint Nähen nicht nötig. Martina verarztete mich perfekt - mir brummt der Schädel - und nach Verzehr unserer Fische gehe nach einer Mintschoko ich mit meinem Brummschädel ins Bett.
Was lernen wir daraus? Nicht kopfüber ins Wasser springen, wenn man nichts sieht (das habe ich doch schon irgendwo gehört - aber mit 47 fängt man offenbar an zu vergessen). Ich werd´s mir ab nun merken!
Dies ist unser 400. Blogbeitrag!!
Heute haben wir die Ostseite von Martinique erkundet. Die Atlantik(Ost-)seite ist gepflegter als die Westseite. Neben den Straßen gibt es prachtvolle Blumen und die Häuser wirken sehr nett. Womöglich lässt man sich hier lieber nieder, weil der Wind vom Atlantik immer angenehm bläst und die Hitze dadurch erträglicher wird. Wir schauen auf den Atlantik und denken mit Gänsehaut an den 6.12.2013 - Aufbruch Alantik.
Auffällig ist auch, dass es hier extrem viele Bananenplantagen gibt; an viele Orten so weit das Auge reicht - Bananenplantagen.
Wir erkunden auch die beiden Halbinseln, die in den Atlantik hineinreichen. Schöne Häuser an der stark gegliederten Küste prägen das Ortsbild. Martinique ist wirklich eine gute Mischung zwischen karibischem Flair und europäischer Gründlichkeit; preiswert ist es allerdings nicht.
Am Abend zurück an Bord war endlich Zeit unsere als "Bezahlung" für die alte Ankerkette erhaltenen Fische zu essen. Ich musste entschuppen und nach absolvierter Arbeit wollte ich unseren Pütz (das ist der Kübel an der Leine zum Wasserschöpfen) auswaschen; da entgleitet mir die Leine; - einziger Pütz über Bord - Dunkel - Leine versinkt im Wasser. Ich reiß mir die Kleider vom Leib und springe kopfüber dem Pütz nach - da - PENG - knall ich voll mit dem Kopf drauf. Da hat wirklich massiv weh getan. Martina eilt zu Hilfe und übernimmt den Kübel. Ich klettere an Bord und hole die Fische, da fällt mir auf, dass ich tadellose eine Blutspur hinterlasse. Auch unsere Fische werden ordentlich in Blut getränkt.
Martina - Frau Borddoktor - besichtigt das Malheur. 5 cm Cut am Kopf - na super; zum Glück erscheint Nähen nicht nötig. Martina verarztete mich perfekt - mir brummt der Schädel - und nach Verzehr unserer Fische gehe nach einer Mintschoko ich mit meinem Brummschädel ins Bett.
Was lernen wir daraus? Nicht kopfüber ins Wasser springen, wenn man nichts sieht (das habe ich doch schon irgendwo gehört - aber mit 47 fängt man offenbar an zu vergessen). Ich werd´s mir ab nun merken!
