Martina
Martinique ist im Vergleich zu den südlicheren Inseln der Windward Island Gruppe, oder auf Deutsch "Inseln über dem Winde", eindeutig die Zivilisierteste. Ganz stark ist der Geldfluss aus der EU zu sehen. Immer wieder fuhren wir an Baustellen mit Planungsplakaten und dem EU Symbol und den Aufschlüsselungen der Finanzierung vorbei. Das alleine ist aber auch hier kein Garant, dass die Baustellen auch fertig werden. Wie uns der lieb gewordene Besitzer des Elsässer Restaurants Philipp erklärte, buttert die EU sehr viel Geld in die verschiedensten Überseedepartements und der eine oder andere Euro versickert auch hier.
Wir verbrachten eine tolle Zeit auf Martinique. Wir haben es genossen für unsere Esperanza die gewünschten Ersatzteile so problemlos zu erstehen. Es war herrlich schon vor dem 8.Dezember dem "Wahnsinnsweihnachtseinkaufstag" die Weihnachtsgeschenke zu erstehen. Die Natur, das kristallklare Wasser und die Menschen auf Martinique sind wunderbar.
Heute saß ich an Bord und hatte dauernd einen Benzingeruch in der Nase. Na gut, wir liegen nicht so weit von der Tankstelle entfernt, und der Wind kommt genau aus dieser Richtung, aber irgendwie ist der Geruch zu penetrant. Ich rufe meinen Kapitän und frage, ob er das auch riecht. Ja eindeutig Benzingeruch. Florian macht sich auf die Suche und er wird rasch fündig. Die mechanische Benzinpumpe unseres Außenbordtanks ist leck.
Nach einigem hin und her fragen war klar, das bekommen wir in keinem Geschäft hier in Saint Pierre. Da wir ihnen aber sagten, dass wir kein Auto sondern mit unserem Schiff hier sind, zückten sie das Telefon und begannen zu telefonieren. Nach einigen Minuten fanden sie einen Fischer, der so ein neues Teil in der Garage hat und bereit ist uns dies zu verkaufen.
Die Nähte unser Fock leiden schon sehr unter den UV Strahlen. Ich wollte diese mit unserer Nähmaschine nähen, doch es war keine Chance. Das Segeltuch ist viel zu dick, das schafft unsere Maschine nicht. Das müssen wir bei der nächsten Gelegenheit zu einem Segelmacher bringen und alle Nähte nachnähen lassen. Wieder etwas für unsere "to do liste"; kaum ist sie etwas geschrumpft kommt wieder etwas Neues dazu.
Morgen in der Früh klarieren wir aus, denn der Wind kommt zurück und wir wollen weiter nach Dominica.
Martinique ist im Vergleich zu den südlicheren Inseln der Windward Island Gruppe, oder auf Deutsch "Inseln über dem Winde", eindeutig die Zivilisierteste. Ganz stark ist der Geldfluss aus der EU zu sehen. Immer wieder fuhren wir an Baustellen mit Planungsplakaten und dem EU Symbol und den Aufschlüsselungen der Finanzierung vorbei. Das alleine ist aber auch hier kein Garant, dass die Baustellen auch fertig werden. Wie uns der lieb gewordene Besitzer des Elsässer Restaurants Philipp erklärte, buttert die EU sehr viel Geld in die verschiedensten Überseedepartements und der eine oder andere Euro versickert auch hier.
Wir verbrachten eine tolle Zeit auf Martinique. Wir haben es genossen für unsere Esperanza die gewünschten Ersatzteile so problemlos zu erstehen. Es war herrlich schon vor dem 8.Dezember dem "Wahnsinnsweihnachtseinkaufstag" die Weihnachtsgeschenke zu erstehen. Die Natur, das kristallklare Wasser und die Menschen auf Martinique sind wunderbar.
Heute saß ich an Bord und hatte dauernd einen Benzingeruch in der Nase. Na gut, wir liegen nicht so weit von der Tankstelle entfernt, und der Wind kommt genau aus dieser Richtung, aber irgendwie ist der Geruch zu penetrant. Ich rufe meinen Kapitän und frage, ob er das auch riecht. Ja eindeutig Benzingeruch. Florian macht sich auf die Suche und er wird rasch fündig. Die mechanische Benzinpumpe unseres Außenbordtanks ist leck.
Nach einigem hin und her fragen war klar, das bekommen wir in keinem Geschäft hier in Saint Pierre. Da wir ihnen aber sagten, dass wir kein Auto sondern mit unserem Schiff hier sind, zückten sie das Telefon und begannen zu telefonieren. Nach einigen Minuten fanden sie einen Fischer, der so ein neues Teil in der Garage hat und bereit ist uns dies zu verkaufen.
Die Nähte unser Fock leiden schon sehr unter den UV Strahlen. Ich wollte diese mit unserer Nähmaschine nähen, doch es war keine Chance. Das Segeltuch ist viel zu dick, das schafft unsere Maschine nicht. Das müssen wir bei der nächsten Gelegenheit zu einem Segelmacher bringen und alle Nähte nachnähen lassen. Wieder etwas für unsere "to do liste"; kaum ist sie etwas geschrumpft kommt wieder etwas Neues dazu.
Morgen in der Früh klarieren wir aus, denn der Wind kommt zurück und wir wollen weiter nach Dominica.