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FOUR SEASONS

06.11.2016

Martina

Wir verlassen am Vormittag unseren Ankerplatz vor dem Motu Toopua auf der SW Seite von Bora Bora und wollen uns die Ostseite anschauen.


Die soll sehr nett und ebenfalls gut geschützt sein. Bei der Passage, die am Mount Pahia vorbei führt, erwischen uns noch die letzten Fallböen, die wir auch die letzten beiden Tage und Nächte erlebt haben.


Auf den vielen Motus, die die Insel Bora Bora umgeben, stehen unzählige Hotels mit ihren Wasserbungalows. Das Hilton Bora Bora Resort & Spa wird gerade komplett saniert und dabei entdecken wir, dass im seichten Bereich innerhalb des Außenriffes der weiße Sand eingesaugt und danach am Hotelstrand aufgeschüttet wird. Ob das für das ökologische Gleichgewicht so gut ist?




Wir fahren am Flughafen vorbei, der wie schon öfter gesehen nur auf einem Motu liegt. Das bedeutet, jeder, der hier ankommt muss zuerst einmal mit einem Boot über die türkisfarbene Lagune transportiert werden. 100% Urlaubstart!!


Im Norden gibt es dann eine kurze aber tückische Passage, die uns schon von mehreren Seglern angekündigt und erklärt wurde. Die Vorwarnung war gut, denn sonst könnte man fast glauben die haben sich mit ihren Seezeichen geirrt. Ein Einzelgefahrenzeichen ist zuerst im Süden zu passieren und danach muss man eine 90° Kursänderung nach Steuerbord machen, um die nächste rote Markierung an der Steuerbordseite passieren zu können. Quasi eine Schikane am Wasser. Alles gut geschafft.


Jetzt liegen wir vor dem Four Seasons Hotel und können uns in das Gästeinternet einloggen. Die Bungalows mit nur einem Schlafzimmer kosten hier zwischen € 900.- und  € 3.500- pro Nacht, und trotzdem schauen die Touristen in den Ausflugsbooten der Hotels neidisch auf unsere Esperanza.





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